Jäger der verlorenen Wurstsorten

Jäger der verlorenen Wurstsorten

Biologiekurs stellt im Schülerlabor die Frage: „Was steckt in der Wurst?“

Vor über 10 Jahrern erschütterte der Lasagne-Pferdefleischskandel Deutschlands Gaumen und Tiefkühltheken. Herausgekommen war, dass in Lebensmitteln, die eigentlich Rindfleisch enthalten sollten, Pferdefleisch verarbeitet war, was der Konsument beim Verzehr nicht bemerken konnte.

Das Teutolab-Schülerlabor der Universität Bielefeld hat daraufhin Tagespraktika für Biologiekurse entworfen – und an einem solchen konnten unser Biologiekurse der Q2 nun teilnehmen.

„Molekulargenetische Verfahren“? „PCR“? „Restriktionsspaltung“? „Gelelektrophorese“? Ja, für den Laien ist das sprachlich hartes Brot – im Biologieunterricht der angehenden Abiturienten aber gang und gäbe. Einfacher formuliert: Verschiedene Wurstsorten wurden mit verschiedenen Methoden und durch Benutzung technischer Laborhilfsmittel auf verarbeitete Fleischsorten überprüft. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, auf welche Weise Fleischproben verschiedener Tierarten voneinander unterschieden werden können. Das Ziel dieser Angebote ist es, die häufig sehr abstrakten molekulargenetischen Methoden erlebbar und begreifbar zu machen.

 

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